Slimstock stellt Patrik Ohm, Einkauf & Bestandsmanagement bei der Andreas Paulsen GmbH, fünf Fragen: Was ist seine Aufgabe? Was macht er an einem normalen Tag und welchen Einfluss hat Slim4 auf das Unternehmen? Was ist derzeit seine größte Herausforderung? Und was sind seine Ambitionen für die Zukunft?

Was ist Ihre Rolle im Unternehmen?

Meine Rolle als Inventarverwalter wurde parallel zur Einführung von Slim4 geschaffen. Ich bin einer von sechs Disponenten innerhalb der Paulsen-Gruppe und jeder Disponent ist für die Verwaltung bestimmter Lieferanten zuständig. Ich bin aber auch für die Koordination der Integration von Slim4 zuständig und bin intern der Hauptansprechpartner für alle Themen rund um Slim4 und Optimierungsprozesse.

Wie sieht ein typischer Tag aus?

Ich verwende Slim4, um die Warenverfügbarkeit bei meinen Lieferanten sicherzustellen und um individuelle Kundenaufträge zu disponieren. Außerdem fällt die Verwaltung von Änderungen, die sich auf den Bestand auswirken, in meinen Aufgabenbereich.

Welchen Einfluss hat Slim4 auf Ihren Arbeitsalltag?

Mit Slim4 nimmt die tägliche Disposition nur noch etwa eine Stunde meiner Zeit in Anspruch. Darüber hinaus verbringe ich etwa vier Stunden am Tag mit der Kontrolle bestimmter Artikelgruppen und Bestandsausnahmen sowie mit der Unterstützung des restlichen Teams.

Welchen Einfluss hat Slim4 auf Ihren Alltag? Was würden Sie tun, wenn Sie Slim4 nicht hätten?

Die größte und beeindruckendste Veränderung, die wir seit der Einführung von Slim4 feststellen konnten, ist die Umstellung von Papierformularen auf eine papierlose Planung. Das hat uns einen erheblichen Zeitvorteil verschafft! Die Terminplanung ist viel klarer und transparenter geworden. Durch die Kombination von Parametern, die wir in Slim4 festgelegt haben, und durch die Verwendung von standardisierten Bestellungen sind unsere Bestandsziele viel leichter zu erreichen.

Was ist die wichtigste Herausforderung bzw. das wichtigste Ziel Ihrer Arbeit im Zusammenhang mit der Bestandsaufnahme oder dem Betrieb?

Die größte Herausforderung besteht darin, ein Höchstmaß an Service mit einem möglichst geringen Bestand zu gewährleisten! Es gibt immer Raum für weitere Verbesserungen. Das nächste Ziel für mich ist es, tiefer in Slim4 einzusteigen, um möglichst viele Analyse- und Verbesserungsmöglichkeiten zu erschließen. Durch die Vielfalt der Lieferanten gibt es noch viele Möglichkeiten, Slim4 an unsere individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Einkaufsprozesse noch weiter zu vereinfachen.

Welche Ziele haben Sie für die Zukunft?

Das Feld des Bestandsmanagements ist unglaublich breit und Slim4 stellt für mich nur einen kleinen Bereich dar. Da wir mittlerweile 54 Standorte haben, werden wir bei weiterem Wachstum auch in Zukunft immer wieder mit neuen Herausforderungen und Prozessen konfrontiert werden.