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Wildkamp

“Indem wir den Bestand an allen 45 Standorten mit Slim4 verwalten, können wir die Bestandshöhe um einen Wert von weiteren 2 bis 3 Millionen Euro senken. Zudem stieg unser Servicelevel von 96% auf 98,5%, während der Lagerbestand sank.”

René Makkinga

Leiter Logistik | Wildkamp

Microsoftteams Image (38)

Eine starke Lieferkette ist die Basis für das Wachstum von Wildkamp

Wildkamp bietet ein sehr abwechslungsreiches Sortiment: von kolossalen Trommeln und Rohren mit mehr als sechs Metern Länge bis zu Schrauben und Ringen von wenigen Millimetern Größe. Alle Standorte werden vom zentralen Distributionszentrum aus beliefert. „In den letzten Jahren ist die Gesamtsortiment auf 60.000 SKUs angewachsen”, sagt René Makkinga, Leiter Logistik. „Zusammen mit der wachsenden Anzahl von Standorten führte dies zu mehreren Herausforderungen: Zunehmend veraltete Lagerbestände, Probleme mit Saison- und Sortimentswechseln und zu viel Lagerbestand an falschen Standorten. Da es außerdem unter diesen Bedingungen mühsam war, Artikel einzuführen und auslaufen zu lassen, begannen wir, nach einer strukturellen Lösung für die Bestandsoptimierung zu suchen.”

Grundlagen für die Bestandsoptimierung

Wildkamp entschied sich, Microsoft Dynamics NAV mit Slim4 zu ergänzen. In drei Monaten wurde der Grundstein für eine ganzheitliche Bestandsführung gelegt. Eine Entscheidung, die sich auszahlte. „Die Qualität des Bestandsmanagements hat sich sehr verbessert. Unser Servicelevel stieg deutlich an, während der Bestand um 15% sank. Zuvor war es nicht über 96% gestiegen, jetzt liegt es fast kontinuierlich über 98,5%”, sagt Makkinga. „Wir können unsere Kundenwünsche jetzt noch besser bedienen.”

Höherer Service führt zu niedrigeren Kosten

Das Einführen und Auslaufen lassen von Produkten wurde ebenfalls deutlich optimiert. Makkinga: „Unsere Planer haben ihre Prognosen deutlich verbessert; sowohl in der Hoch- als auch in der Nebensaison. In der Hochsaison sind wir besser in der Lage, die Nachfrage zu decken und die Wahrscheinlichkeit von Lagerverlusten wird auf ein Minimum beschränkt. In der Nebensaison haben wir weniger Lagerbestände. Das hat die Lage entspannt. Weniger Eilaufträge, ungeplante Aufgaben und ‘kaputte Lose’ führen zu direkten Kosteneinsparungen.”

Integrierte Nachschubsteuerung für Filialen

„Indem wir mit Slim4 den Lagerbestand an allen 45 Standorten verwalten, können wir diesen um einen Wer von weiteren 2 bis 3 Millionen Euro senken”, so Makkinga. Die Planung aller lokalen Einrichtungen geschieht zentral. Wir können bei Bedarf einfach selbst Anpassungen vornehmen. „Dank Slim4 arbeiten wir effizienter und haben somit mehr Zeit für unsere Kunden. Da Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit kontinuierlich steigen, machen wir große Schritte im Bereich Kundenzufriedenheit. Das ist unser Hauptziel”, sagt ein zufriedener René Makkinga.