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“Der gesamte Bedarfsplanungsprozess ist jetzt viel weniger zeitaufwändig. Daher können wir mit weniger Mitarbeitern deutlich mehr leisten.”

Angelique van Geest

Supply Chain Planner | DORC

Dorc

DORC optimiert seinen Lagerbestand, um den OTIF-Wert weiter zu verbessern

Als Hersteller von Geräten und Einwegartikeln für die Augenchirurgie hat sich DORC durch Qualität einen Namen gemacht. Um seinen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, alle Bestellungen innerhalb eines Tages auszuliefern.

Bei einem Umsatzwachstum von durchschnittlich 15% pro Jahr ist es dem Ophthalmologie-Spezialisten gelungen, mit Slim4 seinen Lagerbestand zu optimieren. Darüber hinaus ist der OTIF-Wert um 12% gestiegen, während die Anzahl der Lieferrückstände innerhalb weniger Monate um bis zu 80% gesunken ist.

Service und Kundenorientierung stehen bei DORC an erster Stelle. Als einer der größten Entwickler von chirurgischen Geräten und Einwegartikeln für Augenoperationen arbeitet das Unternehmen eng mit einer Reihe von fachkundigen Ophthalmologen zusammen. Als Hersteller arbeitet das Unternehmen aber auch eng mit seinen Kunden zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen und Aufträge zu liefern, die nach den anspruchsvollen Anforderungen der Kunden zusammengestellt und verpackt werden. Dies hat jedoch zur Folge, dass sich das Bestandsmanagement sehr komplex gestaltet.

Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 15% litt DORC auch unter einer Reihe von Lieferproblemen. “Es gab zu viele Teile und zu wenige Fertigprodukte auf Lager. Auch die Zahl der Auftragsrückstände stieg rapide an”, erklärt Angelique van Geest, Supply Chain Planner bei DORC. Um dies zu ändern, wurde die Entscheidung getroffen, Slim4 einzuführen.

“Lagerbestand um eine Million Euro reduziert”

“Innerhalb nur eines Jahres sollte der Lagerbestand um mindestens eine Million Euro reduziert werden”, so Van Geest weiter. Dank der Bestandsoptimierungs-Lösung von Slimstock ist die Bestandssituation des Unternehmens nun wesentlich gesünder. Zwar stieg der Wert des Lagerbestands zunächst an, doch war dies eine strategische Entscheidung, die durch eine 16%ige Reduzierung des Überbestands ausgeglichen wurde, die durch die Überprüfung der nicht gelagerten Artikel erreicht wurde.

“Da wir uns jetzt viel stärker darauf konzentrieren, unsere On-Time-In-Full (OTIF)-Rate zu maximieren, d.h. Kundenbestellungen innerhalb eines Tages ab Lager auszuliefern, ist es nicht möglich, einen kleinen Anstieg des Lagerbestands zu vermeiden.

Das Ziel für die OTIF-Rate ist auf 90% für das gesamte Sortiment festgelegt. “In den ersten Monaten haben wir die OTIF-Rate bereits um 12% gesteigert. Ich bin daher überzeugt, dass wir unser Ziel bis zum Ende des Jahres erreicht haben werden”, erklärt Van Geest.

Weniger Zeitaufwand

Mit Slim4 hat das Supply Chain Team auch von der Vereinfachung der Bestandsprozesse profitiert. “Da wir uns jetzt auf Ausnahmen konzentrieren, ist der gesamte Prozess viel weniger zeitaufwändig, da wir früher eingreifen können. Letztendlich können wir mit weniger Mitarbeitern deutlich mehr leisten.”

DORC stellte von einem wöchentlichen Planungsprozess auf ein tägliches Planungssystem um, so dass sich das Planungsteam mehr auf die direkten, nicht lagerhaltenden Märkte konzentrieren kann. Darüber hinaus arbeitet das Team zunehmend mit Transaktionsdaten, was DORC wiederum geholfen hat, seinen Ansatz für die Bedarfsplanung deutlich zu verbessern.

“Ohne Slim4 hätten wir diese Ergebnisse nie erreicht”, sagt Van Geest, die sich auch über den Implementierungsprozess sehr freut: “Die Implementierung von Slim4 verlief nach Plan und innerhalb des Budgets.

Mit der Unterstützung eines der Young Professionals von Slimstock hat sich unser Team schnell an die neuen Prozesse gewöhnt. Darüber hinaus bietet Slimstock auch nach der Implementierung von Slim4 weiterhin Unterstützung an.”

Van Geest hofft nun, mit Hilfe der Young Professionals von Slimstock den Urlaubsplaner in Slim4 einrichten zu können, um ihr Team besser auf die Urlaubszeiten der Lieferanten vorbereiten zu können und so weitere Verbesserungen des Servicelevels zu erreichen.