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Checkliste: Einschätzung Ihres Betriebskapitalmanagements

10 Fragen zur Einschätzung Ihres Betriebskapitalmanagements – Arbeit mit Kapital.

Das Betriebskapitalmanagement dreht sich um Bestand, Schuldner und Gläubiger. Manche Unternehmen erzeugen so schnell Bargeld, dass sie sogar negatives Betriebskapital erreichen können.
Betriebskapital
ist jene Bargeldmenge, die für den alltäglichen Geschäftsbetrieb notwendig ist, d. h. für die Umwandlung von Rohstoffen in fertige Produkte, die das Unternehmen verkaufen kann, und zur Überbrückung jenes Zeitraumes, der vergeht, bis die Kunden für diese Waren bezahlen. Negatives Betriebskapital bedeutet, dass ein Unternehmen schneller für verkaufte Produkte bezahlt wird, als es seine eigenen Lieferanten bezahlen muss. Ein wichtiger Aspekt ist das Bestandsrisiko durch das Verderben von Produkten mit begrenzter Lagerzeit oder durch veralteten Bestand.

Umschlagshäufigkeit in Tagen sind eine Effizienzkennzahl. Der Wert basiert auf der durchschnittlichen Anzahl an Tagen, die ein Artikel sich vor dem Verkauf im Bestand befndet. In dieser Zeit ist das Betriebskapital im Bestand gebunden. Die Umschlagshäufigkeit in Tagen wird auf Selbstkosten- und nicht auf Ertragsbasis berechnet. Der Geldumschlag ist jene Anzahl an Tagen von der Zahlung für einen Auftrag bis zum Erhalt der Zahlung für die entsprechende Verkaufsrechnung. In der Zwischenzeit muss das Unternehmen eigene Ressourcen verwenden, um den Bestand zu finanzieren. Ein wichtiger Wert ist „Earn x turn“: die Marge eines Produktes multipliziert mit der Anzahl der Lagerumschläge pro Jahr. Anhand der nachstehenden 10 Fragen können Sie erfahren, wie gut Ihre Supply-Chain-Abteilung das Betriebskapital verwaltet.

Die ausführliche Checkliste finden Sie in dem PDF Dokument, das Sie hier downloaden können!

Füllen Sie das untenstehende Formular aus, um unsere Checkliste „10 Fragen zur Einschätzung Ihres Betriebskapitalmanagements“ herunterzuladen!

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